<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Arschbombe</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Arschbombe"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Arschbombe rootpage-Arschbombe skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Arschbombe</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Als <b>Arschbombe</b>, auch <b>Paketsprung</b><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> genannt, bezeichnet man einen Sprung ins Wasser, wobei der Springer in der Regel das Wasser zuerst mit dem <a href="Ges%C3%A4%C3%9F" title="Gesäß">Gesäß</a> berührt. Als Sportart wird die Technik <b>Splashdiving</b> genannt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beschreibung">Beschreibung</h2></div>
<p>Diese Sprungart verteilt den <a href="Impuls_(Physik)" class="mw-redirect" title="Impuls (Physik)">Impuls</a> des Springers beim Eindringen auf eine möglichst große Oberfläche, sodass ein Großteil der kinetischen Energie durch <a href="Archimedisches_Prinzip" title="Archimedisches Prinzip">Wasserverdrängung</a> abgegeben wird. Damit spritzt das Wasser wesentlich weiter und höher als bei anderen Sprüngen und die Eintauchtiefe des Springers wird minimiert.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bei Sprüngen vom 10-Meter-Turm und einer dementsprechenden Geschwindigkeit von etwas über 50 km/h wird ein Springer mit dieser Technik innerhalb von nur etwa 1,5 Metern vollständig abgebremst. Die Beliebtheit dieser Sprungtechnik bei Kindern und Jugendlichen erklärt sich aus den Aufmerksamkeits- und Verblüffungseffekten, die sich damit bei den anderen Schwimmbad-Besuchern erzielen lassen. Der Aufprall auf die Wasseroberfläche erzeugt ein lautes Klatschgeräusch, und durch die Wahl eines schrägen Aufprallwinkels kann man die Richtung des aufspritzenden Wassers lenken. Dieser akustische Effekt wird verstärkt durch den visuellen Effekt des aufspritzenden Wassers.
</p><p>Der Paketsprung ist für das Verhältnis von Schmerzintensität zu Eintauchtiefe die vorteilhafteste Sprungtechnik, trotzdem empfiehlt die <a href="Deutsche_Lebens-Rettungs-Gesellschaft" title="Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft">Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft</a> (DLRG), niemals in unbekannte Gewässer zu springen. Trotz der Ähnlichkeit ist der „Paketsprung“ von der „Arschbombe“ zu unterscheiden, da bei ersterem nicht abgesprungen wird, um für eine geringe Eintauchtiefe keine weitere Energie zuzuführen. Die Beine treffen zuerst auf der Wasseroberfläche auf, wenn sich der Springer langsam auf die Wasseroberfläche fallen lässt. Trifft er auf die Wasseroberfläche, wird das „Paket“ durch Ausbreiten von Armen und Beinen schnell geöffnet. So kann die Eintauchtiefe entscheidend verringert werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Splashdiving">Splashdiving</h2></div>
<p>Splashdiving als Sportart umfasst alle Sprünge ins Wasser eines Schwimmbeckens, bei denen man das Wasser zuerst mit dem Gesäß berührt. Die Herkunft wurde bereits aus der Zeit des 18. Jahrhunderts in <a href="Hawaii" title="Hawaii">Hawaii</a> nachgewiesen. Unter dem Namen <i>Lele Pahu</i> (deutsch etwa <i>wie eine Trommel tauchen</i>) war es das Ziel dieser Wettbewerbe, beim Aufprall möglichst viel Wasser hochzuspritzen. Im Gegensatz dazu stand auf Hawaii der <i>Lele Kawa</i>, bei dem möglichst wenig Wasser spritzt.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In neuerer Zeit zu nennen sind:
</p>
<ul><li>Die Splashdiving-Weltmeisterschaften sind ein internationaler Wettkampf mit dem Ziel, den Weltmeister im Freistil-Bombenspringen vom 10-Meter-Turm zu ermitteln. Die Wettkämpfe unterscheiden sich vom Vorläufer <i>Arschbombe – Die Weltmeisterschaft</i> im Wettkampfablauf wie auch dem Regelwerk und werden einem internationalen Anspruch gerecht.</li></ul>
<ul><li>Die „World of Records“ sind internationale Wettkämpfe oder Wetten aus allen Höhen, bei denen neue und bestehende Rekorde im Bombenspringen schriftlich festgehalten und veröffentlicht werden. Sie sind ohne Altersbeschränkung. Die Wettkämpfe enthalten beispielsweise Dauerbombenspringen, Fontänenhöhe und Lautstärkenspringen.</li></ul>
<ul><li>Der „Sportclub Bombing Bounce“ ist ein internationaler Sportclub, bei dem die Mitglieder Prüfungen ablegen können und dafür ein Abzeichen erhalten, Trainingslager besuchen können oder den Einstieg in die Splashdiving-Welt erleichtern.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Splashdiving-Meisterschaften">Splashdiving-Meisterschaften</h3></div>
<div style="display:none" class="noexcerpt">Wikipedia:WikiProjekt Ereignisse/Vergangenheit/fehlend</div>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Pecklaman_CUP_2003_in_Bayreuth">Pecklaman CUP 2003 in Bayreuth</h4></div>
<p>Im August 2003 fand in Bayreuth der Pecklaman CUP (Peckla ist im fränkischen ein Päckchen) statt. Diesen Wettkampf kann man als die Geburtsstunde der Sportart bezeichnen. Alle darauf folgenden Wettkämpfe wie <i>Arschbombe</i> wurden nach diesem erfolgreichen Wettkampfmuster durchgeführt.
</p><p>Pecklaman CUP Gewinner wurde Michael Schmidt (Deutschland).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Arschbombe_2004_in_Bayreuth">Arschbombe 2004 in Bayreuth</h4></div>
<p>Die Veranstaltung <i>Arschbombe</i> gibt es seit 2004. Sie besteht aus drei Durchgängen vom 10-Meter-Turm. Im ersten Durchgang ist die Arschbombe als Sprung Pflicht. Im zweiten Durchgang kann dann ein Pflichtsprung gezeigt werden, der immer noch in seinem Schwierigkeitsgrad begrenzt ist. Im letzten Durchgang kann der Springer dann auf einen Sprung ohne Schwierigkeitsgradbegrenzung zugreifen. Vom 13. bis 15. August 2004 fand die erste Arschbomben-Weltmeisterschaft in <a href="Bayreuth" title="Bayreuth">Bayreuth</a> statt.
</p>
<ul><li>Weltmeister bei den Herren wurde Christian Guth (Deutschland).</li>
<li>Weltmeister bei den Damen wurde Mona Hoffmann (Deutschland).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Arschbombe_2005_in_Heilbronn">Arschbombe 2005 in Heilbronn</h4></div>
<p>Vom 4. bis 5. September 2005 fand in <a href="Heilbronn" title="Heilbronn">Heilbronn</a> die zweite und letzte <i>Arschbombe</i>-Veranstaltung statt.
</p>
<ul><li>Weltmeister bei den Herren wurde Simon Gfeller (Schweiz).</li>
<li>Weltmeister bei den Damen wurde Natascha Fuchs (Deutschland).</li>
<li>Weltmeister im Synchron wurde Philipp Haas und Florian Spiske (Deutschland).</li>
<li>Weltmeister in der Mannschaftswertung wurde Deutschland.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="WM_2006_in_Dillingen">WM 2006 in Dillingen</h4></div>
<p>Vom 11. bis 13. August 2006 fand in <a href="Dillingen/Saar" title="Dillingen/Saar">Dillingen</a> die 1. Splashdiving Weltmeisterschaft statt. Erstmals wurde die neue Sportart vorgestellt und die Weltmeister ermittelt.
</p>
<ul><li>Weltmeister bei den Herren im Einzelspringen wurde Christian Guth mit 1.568,8 Punkten.</li>
<li>Weltmeisterin bei den Damen im Einzelspringen wurde Sarah Hidlmayer mit 752,8 Punkten.</li>
<li>Weltmeister in <a href="Synchronspringen" title="Synchronspringen">Synchronspringen</a> bei den Herren wurden Kevin Jung und Christian Spurk mit 468,9 Punkten.</li>
<li>Weltmeisterinnen im Synchronspringen bei den Damen wurden Sarah Hidlmayer und Jenny Netsch mit 195,5 Punkten.</li>
<li>Weltmeister bei den Junioren Jungs wurde Marlon von Hof mit 443,1 Punkten.</li>
<li>Weltmeisterin bei den Junioren Mädels wurde Lisa Lehnhof mit 322,9 Punkten.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="WM_2007_in_Hamburg">WM 2007 in Hamburg</h4></div>
<p>Vom 27. bis 29. Juli 2007 fand im Kaifu-Bad in <a href="Hamburg" title="Hamburg">Hamburg</a> die 2. Splashdiving Weltmeisterschaft statt.
</p>
<ul><li>Weltmeister bei den Herren im Einzelspringen wurde Christian Guth mit 841,1 Punkten.</li>
<li>Weltmeisterin bei den Damen im Einzelspringen wurde Sarah Hidlmayer mit 466,2 Punkten.</li>
<li>Weltmeister im Synchronspringen der Herren wurden Kevin Jung und Christoph Lambert mit 316 Punkten.</li>
<li>Weltmeisterinnen im Synchronspringen bei den Damen wurden Sarah Hidlmayer und Jenny Netsch mit 195,5 Punkten.</li>
<li>Weltmeister bei den Junioren Jungs wurde Steven Hargarter mit 433,35 Punkten.</li>
<li>Weltmeisterin bei den Junioren Mädels wurde Sarah Hidlmayer mit 220,4 Punkten.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="WM_2008_in_Nürnberg"><span id="WM_2008_in_N.C3.BCrnberg"></span>WM 2008 in Nürnberg</h4></div>
<p>Die 3. Splashdiving Weltmeisterschaft 2008 fand vom 15. bis 17. August 2008 in <a href="N%C3%BCrnberg" title="Nürnberg">Nürnberg</a> im Stadionbad statt.
</p>
<ul><li>Weltmeister bei den Herren im Einzelspringen wurde Christian Guth mit 872 Punkten.</li>
<li>Weltmeisterin bei den Damen im Einzelspringen wurde Sarah Hidlmayer mit 470,05 Punkten.</li>
<li>Weltmeister im Synchronspringen der Herren wurden Christian Guth und Felix Hirt mit 611,45 Punkten.</li>
<li>Weltmeisterinnen im Synchronspringen bei den Damen wurden Sarah Hidlmayer und Jenny Netsch mit 247,6 Punkten.</li>
<li>Weltmeister bei den Junioren Jungs wurde Felix Hirt mit 590,9 Punkten.</li>
<li>Weltmeisterin bei den Junioren Mädels wurde Julia Detampel mit 334,9 Punkten.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="WM_2009_in_Essen">WM 2009 in Essen</h4></div>
<p>Vom 16. bis 17. Mai 2009 fand die Erste Deutsche Mentos Splashdiving Meisterschaft im <a href="Grugabad" title="Grugabad">Grugabad</a> in <a href="Essen" title="Essen">Essen</a> statt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"> <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20070224101128/http://www.dlrg.de/Gliederung/Baden/Frankenland/Mosbach/rettungsschwimmen/sites/wasser/springen/bilder/paketsprung.php?doc=paketsprung"><i>Paketsprung</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 24. Februar 2007 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) auf dlrg.de</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Kathrin Schramm: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.paradisi.de/sport/splashdiving/"><i>Splashdiving - Merkmale und Disziplinen</i></a> Paradisi. 5. Juni 2019. Abgerufen am 3. August 2022</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.wn.de/archiv/splashdiving-darum-gehts-2346753"><i>Splashdiving: Darum geht's...</i></a> Westfälische Nachrichten. 19. Dezember 2011. Abgerufen am 4. August 2022.</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Rettungsschwimmen#Springen" title="Rettungsschwimmen">Paketsprung als Sicherheitssprung</a></li>
<li><a href="Bauchplatscher" class="mw-redirect" title="Bauchplatscher">Bauchplatscher</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Arschbombe" class="extiw external" title="wikt:Arschbombe">Wiktionary: Arschbombe</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://fudder.de/wie-macht-man-die-perfekte-arschbombe">Interview: So macht man die perfekte Arschbombe</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.splashdiving.com">Splashdiving Weltmeisterschaften</a></li></ul></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2024-07-01" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Arschbombe&oldid=246373123">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>